Angst-Management mit Hypnose (Teil 1)

Als ein menschliches Wesen sind Sie mit der Fähigkeit ausgestattet, anderen zu zeigen wie Sie sich fühlen. Dazu brauchen wir Emotionen anfangen von Freude über Angst und Panik bis hin zu Ekel. So verschieden wie die Gefühle sind, so verschieden ist auch ihre Intensität. Oft wird z.B. Panik als stärker angesehen, als Angst. Panik ist oft ein Interaktion verschiedener Hormone, welche eine sehr starke körperliche und psychische Reaktion hervorrufen. Oft sind diese Reaktionen durch Stress bedingt und so stark, dass man sich nicht dagegen wehren kann, dann spricht man nicht von bloßer Panik, sondern von einer Panikattacke. Hypnose kann nicht nur solche Zustände von starker Emotion hervorrufen (an dieser Stelle natürlich positive Emotionen, um so dem Stress des Alltags zu entkommen) oder starke Gefühlsregungen einzudämmen. Aber wie ich gerade schon erwähnte habe kann Stress auch dazuführen, dass man starke Emotionen in sich spürt. Die Vulnerabilität von Personen steigt, wenn Sie viel Stress ausgesetzt sind. So sind Panikattacken wahrscheinlicher bei Menschen, die starken Stress in ihrem Alltag erleben. Panik oder Panikattacken gehören zu psychischen Störungen und dürfen daher nicht von reinen Coaches bearbeitet werden. Um Patienten oder Klienten mit dieser Symptomatik behandeln zu dürfen muss eine abgeschlossene psychotherapeutische Ausbildung vorzuweisen sein. Dies ist zum Wohle des Klienten und auch des Behandelnden gedacht, denn glauben Sie mir, niemand will sich in einer Situation wiederfinden in welcher er nicht weiß was zu tun ist.

Allerdings dürfen Sie als reiner Coach dem Klienten helfen sein Stresslevel zu senken und können so präventiv arbeiten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie als Coach mit Hilfe von Hypnose dem Klienten Unterstützung zu kommen können lassen. Es ist mehr als hilfreiche dem Klienten mit Hilfe von Hypnose zu zeigen, wie er sich schnell und tief entspannen kann. Tiefe Entspannung wirkt Stress entgegen und ist vor allem mit Hilfe von Hypnose am effektivsten.

Doch wieso komme ich auf Panik und Panikattacken zu sprechen, wenn das eigentliche Thema Ärgermangement lautet? Panik und Ärger haben einige interessante Ähnlichkeiten und ebenso wie man Panikattacken vorbeugen kann, so kann man Ärger verringern, ohne das man ihn unterdrückt. Dies alles waren wichtige Vorinformationen und im nächsten Teil werde ich darauf zu sprechen kommen, wie man mit Hilfe von Hypnose seinen Ärger besser kontrollieren lernt. Also freuen Sie sich auf den nächsten Teil.

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu. (Info)

Die Cookie-Einstellungen dieser Website sind auf "Cookies zulassen" gesetzt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen oder auf "OK" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Popup schließen