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NLP Lexikon: die wichtigsten NLP Begriffe als Glossar

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A
AbsichtEin Beweggrund als Auslöser für eine Handlung.
AbwehrmechanismusEine Definition aus der Psychoanalyse.
(So) Als-ob-RahmenEine Beschreibung des Vorganges, bei dem man sich so verhält, als ob etwas noch Ungeschehenes bereits erreicht wäre.
Accessing CuesZugangshinweise, welche einen Aufschluss auf das Repräsentationssystem einer Person geben.
AktivitätEin Meta-Programm; Bezeichnung für die Menge der investierten Energie zur Erreichung von Zielen.
AltersprogressionEin Verfahren in der Hypnose, welches eine Zeitreise in eine mögliche, real wirkende Zukunft suggestiert.
AltersregressionEin Verfahren in der Hypnose, welches eine real wirkende Zeitreise in die Vergangenheit suggestiert.
Ambiguität (engl. Ambiguity)Eine Bezeichnung für die Mehrdeutigkeit einer Aussage. Sie macht es notwendig, Kontext und Aussage miteinander abzugleichen.
AmnesieEin durch einen Unfall oder Schockzustand ausgelöster Teilverlust der Erinnerung.
AmplifikationEine Verstärkung von Submodalitäten, der qualitativen Untergliederung der Sinnesmodalitäten im NLP.
AnästhesieEin künstlich hervorgerufener Zustand der Empfindungslosigkeit.
AnalgesieEin künstlich hervorgerufenes Ausschalten des Schmerzempfindens.
analogDefinition für eine stufenlos oder kontinuierlich regelbare Sache.
analoges Markieren (engl. analogue marking)Ein Anker ist die Verknüpfung einer bestimmten Reaktion mit einem Reiz.
analytische Hypnoseauch hypnodynamisch orientierte Psychotherapie, psychodynamische Hypnotherapie oder Hypnoanalyse;
Anker (engl. anchor)Ein Anker ist die Verknüpfung einer bestimmten Reaktion mit einem Reiz von außen.
Anker verschmelzenEine NLP-Technik zum Kombinieren von zwei unterschiedlichen, separat geankerten, Zuständen.
Anker verketten (Chaining)Diese NLP-Technik verkettet Anker miteinander, welche weit von einander entfernt liegen.
AnstellwinkelJener Winkel, den eine Zeitlinie zur Horizontalen aufweist.
Ashybsches GesetzEin Gesetz aus den Erkenntnissen der Kybernetik, formuliert von William Ross Ashby.
Assoziiert seinEine mit den menschlichen Sinnen individuell erlebte Erfahrung.
assoziierte Stress-ReaktionEine Ausprägungsform der Stress-Reaktion bei welcher sich eine unter Stress stehende Person eher mitfühlend und körperbetont präsentiert.
AuditivBezeichnung für den Hörsinn und eine weit verbreitete Beschreibung für alles was das Hören im weitesten Sinn betrifft.
aufdeckende HypnoseEine Form der Hypnoanalyse, bei welcher emotionale Konflikte aus dem Unterbewusstsein aufgedeckt werden können.
AufmerksamkeitEin Meta-Programm; Bezeichnung für die Fokussierung auf eine Person.
Augenzugangshinweise (auch Augenbewegungsmuster)Bewusste oder unbewusste Bewegungen der Augen, welche einen Hinweis über das gerade aktivierte Repräsentationssystem eines Menschen geben.
AugenfixationEine Form der direkten Hypnose, bei der es durch das „Anstarren“ eines Objektes zu einer Ermüdung der Augenmuskulatur kommt.
Augen-Zähl-MethodeDabei zählt der Hypnotiseur von Hundert rückwärts.
AusrichtungEin Meta-Programm; Eine Information über die Reaktionen und Herangehensweise bei Problemen.
Autogenes TrainingEine weit verbreitete Entspannungsmethode zur Selbstentspannung, entwickelt von J. H. Schultz, mit dem Ziel durch Konzentrationsübungen eine größere Beherrschung der automatisieren Körperfunktionen zu erlangen.
Ausgedehnte ZitateEin spezielles Sprachmuster, welches mehrere Rahmenhandlungen gegenseitig ineinander verschachtelt.
AusspinnenEine Option zur Strategieunterbrechung.
AutosuggestionEine Form der Selbsteinredung durch eine von sich selbst hervorgerufene Beeinflussung des eigenen Urteilsvermögens.
AxiomeEin Axiom ist ein Grundsatz einer Wissenschaft oder einer Theorie, welcher beweislos vorausgesetzt wird.
B
B.A.G.E.L-ModellEin Modell des NLP, welches sich mit den äußerlich erkennbaren Signalen, die bei einem Menschen wahrgenommen werden können beschäftigt.
BacktrackEin „Zurückgehen“ auf einem bekannten Weg, in dem durch die Verwendung von Schlüsselwörtern und das Vortäuschen des Tonfalls anderer Gesprächspartner etwas Bekanntes aus der Vergangenheit zusammengefasst oder wiederholt wird.
Bandler RichardMitgründer der NLP-Technik gemeinsam mit John Grinder.
BedeutungsrefraimingSituation und Kontext eines Gedanken oder einer Aussage, welche weiterhin bestehen bleibt, sich die Gefühlsebene zu diesem Ereignis aber neu interpretiert.
BereichsmehrdeutigkeitEine nähere Bestimmung in einem Satz, bei welchem eine Unklarheit besteht, auf welche Person oder auf welches Ding sich ein Satzteil bezieht.
Between-TimeEine Ausprägungsform der Zeitlinie die eine Kombination der In-Time und Through-Time Orientierung darstellt.
BlitzinduktionEine schnelle Form der Hypnose, mit welcher ein Trancezustand in nur wenigen Sekunden erreicht werden kann.
BodenankerMeist mit Hilfe von Zetteln, auf dem Boden angebrachte Kennzeichen, welche für einen Zeitpunkt, einen Zustand oder ein Ereignis stehen.
C
Chaining Prozess (Anker verketten)Diese NLP-Technik verkettet Anker miteinander, welche weit von einander entfernt liegen.
Change HistoryEine Methode um bereits geschehene Ereignisse durch eine Timeline neu zu bewerten und neu zu erleben.
Chunking / ChunksDie Betrachtungsweise in unterschiedlichen Bedeutungsebenen.
ChunkgrößeEin Meta-Programm; Eine bestimmte Vorliebe um Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten.
CoachingEin begleitendes Lehren bzw. Fördern einer Person zu einem bestimmten Anlass durch einen ausgebildeten Coach
Core BeliefsDie für einen Menschen wichtigsten Glaubenssätze, welche im Regelfall eng mit der persönlichen Identität verbunden sind.
Core-TransformationEine Methode, mit dem Ziel, das Befinden der absoluten Erfüllung zu erleben und dadurch eine unerwünschte Emotion oder ein Verhalten zu verändern.
Cross-Over-PacingDarunter versteht man, ein Spiegeln der Körpersprache einer anderen Person durch andere Bewegungen
D
De-Hypno-FragenZiel der De-Hypno-Frage ist es, die Aufmerksamkeit einer Person von der persönlichen, gefestigten Landkarte abzuwenden und sich wieder auf die aktuellen Erfahrungen der Sinne zu konzentrieren und dadurch die Landkarte neu auszulegen.
De-Hypno-TalkZiel des De-Hypno-Talks ist es, dramatische Trancen aufzulösen und stattdessen eine trinergetische Lösungstrance durchzuführen.
detail-orientierte ChunkgrößeEine Ausprägungsform der Chunkgröße, bei welcher primär die Details im Fokus stehen, um sich ein genaues Bild machen zu können.
Diamond-TechnikEine begleitende Kreativitäts- und Problembearbeitungstechnik des NLP, welche nicht die eigentliche Problemlösung verfolgt sondern vielmehr das Ziel hat, dieses durch neu gewonnene Einsichten und Standpunkten anders zu verstehen.
Dilts, RobertEntwickler wichtiger NLP Modelle wie das Modell der logischen Ebenen und der Walt-Disney-Strategie.
Direkte MethodenJene Form der Hypnose, bei welcher sich die Aufmerksamkeit auf eine einzelne Sache fokussiert.
Disney StrategieEin Modell zur Steigerung der Kreativität, welches sich auf Walt Disney zurückführen lässt.
DissoziationEine Bezeichnung für eine Abspaltung oder Trennung, bei der sich das Bewusstsein nicht auf das Ganze, sondern auf einzelne Elemente ausrichtet und dabei alle anderen Komponenten ausblendet.
dissoziierte Stress-ReaktionEine Ausprägungsform der Stress-Reaktion, bei welcher Personen die unter Stress stehen, eher kognitiv gesteuert sind.
Doppel-InduktionDarunter versteht man eine Basis-Konfusionstechnik aus dem Fachbereich der Hypnose.
Double-BindDarunter versteht man eine doppelte Bindung.
Down-TimeEin Gefühlszustand von starker Insichkehrung und einer intensiven Wahrnehmung der persönlichen Emotionen.
Drama-DynamikEine typische Skalierung jeder Konfliktsituation.
DVNLPDeutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren e. V.
E
Eingebettete Anweisung / ErfüllungsbedingungenEin bestimmtes Sprachmuster mit einer direkten Anweisung an eine Person.
EinstellungDie innere Bereitschaft einer Person, um bestimmten externen Reizen gleichbleibend im positiven oder negativen Sinn zu entgegnen.
ElizitierenTeil des B.A.G.E.L. Modells.
EmotionEine subjektive Gemütsbewegung, welche durch eine bewusste oder unbewusste Perzeption (Wahrnehmung) einer Situation oder eines Ereignisses ausgelöst wird.
EnergiefeldEin Modell des NLP, bei welchem es ausschließlich, um die bewusste Beeinflussung und Wahrnehmung der persönlichen Ausstrahlung über die fünf Sinneskanäle geht.
EntscheidungEin Meta-Programm mit dem Ziel, Informationen über die Entscheidungsfindung zu erlangen.
EntscheidungsstrategieEin Prozess zur Entscheidungsfindung mit dem Ziel, am Prozessende eine Entscheidung zu treffen oder eine Handlung auszuführen.
EvozierenBedeutung 1: Eine Prozessbeschreibung, um eine Person in einen bestimmten Zustand zu versetzen Bedeutung 2: das Erkunden von Strategien
externe ReferenzEine Ausprägungsform der Referenz, bei welcher die Dinge vor allem nach den Maßstäben der Umwelt und der Überzeugung und Meinung anderer Menschen bewertet werden.
ExzellenzEine besondere Leistung oder ein einzigartiger, Ressourcen voller Gemütszustand.
F
FähigkeitEin besonderes Talent oder eine erfolgsversprechende Strategie, die dabei hilft, eine Aufgabe mit dem Einsatz von wenigen persönlichen Ressourcen zu erledigen.
FamilienaufstellungEine Maßnahme zur Verdeutlichung von Strukturen, Beziehungen und Interaktionsmuster in Familien.
Fast-PhobiaEine NLP-Technik die es ermöglicht Phobien in nur wenigen Minuten dauerhaft zu beseitigen.
FeedbackEine Rückmeldung über das Verhalten.
Feedback-SchleifeDas Resultat aus einem logischen Verlauf von Aktion und Reaktion.
Fehlender BezugsindexDabei fehlt bei einem Satzteil oder Wort der direkte Bezug zur wirklichen Begebenheit.
FilterDie Wahrnehmung wir bewusst oder unbewusst verändert.
FlowEin assoziierter Zustand des Verhaltens, bei welchem eine gestellte Aufgabe die persönlichen Fähigkeiten leicht überstrapaziert.
FormatEine Art Gebrauchsanweisung für die NLP-Intervention in Form eines vorgegebenen Rahmen.
FramingDie in einem Kontext oder Rahmen zu sehende Betrachtungsweise einer Sache.
fremdbezogene AufmerksamkeitEine Ausprägungsform der Aufmerksamkeit mit dem Fokus auf andere Personen.
FremdgefühleDurch Identifikation werden nicht die eigenen Gefühle erlebt, sondern die Gefühle von anderen nahestehenden Personen übernommen.
Fritz PerlsErschaffer der Gestalttherapie
FührenEin Modell des NLP, bei welchem durch gezielte Führung eine Verhaltensänderung einer Person angestrebt wird.
FührungssystemJenes Repräsentationssystem, welches als erstes Informationen erkennt, mit dem Ziel diese ins Bewusstsein einzugeben.
Future ChainingEine von Roman Braun entwickelte Methode aus der Time Line Therapy.
Future PaceEin Blick in die Zukunft, welcher immer wieder im Kopf durchgespielt wird, um sicherzustellen, im Ernstfall problemlos das erwünschte Verhalten einsetzen zu können.
G
GedankenlesenEine Behauptung darüber, die Gefühle oder Gedanken anderer Menschen zu kennen, ohne sich selbst erklären zu kennen, wie man dieses Wissen erlangt hat.
GefühlskategorienEine Kategorisierung der Gefühle nach Primärgefühle, Sekundärgefühle und Fremdgefühle.
Gegenwart (orientierte) ZeitorientierungEine Ausprägungsform der Zeitorientierung mit dem Ziel, die aktuellen Probleme sofort zu lösen.
Generalisierender RefernzindexSubstantive in der Mehrzahl, welche sich wie eine Universalaussage auf eine ganze Gruppe beziehen können z.B. „Franzosen sind Feinschmecker.“
GeneralisierungEin kognitiv ausgelöster Vorgang der Verallgemeinerung von Sachverhalten.
Generative VeränderungEine Veränderung, bei welcher es dem Patienten gelingt nicht nur beklagte Leiden aufzugeben, sondern diese Veränderung als neue Verhaltensweise zu erwerben.
GestalttherapieEine unter anderem auf Fritz Perl zurückzuführende Form der Psychotherapie mit erlebnisaktiverendem Ziel.
Gilligan StephenEin Hypnotherapeut der ersten Stunde, welcher bereits sehr früh die Techniken des NLP für sich entdeckte.
Glaubenssatz / BelieveSubjektive Generalisierungen, zu verschiedenen Themenbereichen, basierend auf persönliche Erfahrungen oder Meinungen von Mitmenschen.
GlaubenssystemEin auf die einzelnen Glaubensätze eines Menschen aufbauendes Netzwerk.
GleichheitEine Ausprägungsform des Vergleiches, bei welchem in der eigenen Umgebung und bei anderen Menschen in erster Linie vertraute Dinge wahrgenommen werden.
Grinder JohnMit Richard Bandler zusammen Mitbegründer des NLP (ab 1974).
GraveslevelEine Darstellung über die menschliche Wertentwicklung.
Grundannahmen des NLPAls gegebenen angenommene wichtige Axiome oder Glaubenssätze, welche den Grundstein des NLP darstellen.
GustatorischEiner der fünf Sinneskanäle.
H
Handshake InductionEine schnelle, nonverbale Form der Trance, in welcher man jemandem vorgibt die Hand geben zu wollen, aber nicht die Absicht hat ihn zu begrüßen.
heterogene HypnoseEine durch einen Hypnotiseur hervorgerufene Trance.
Hin-Zu (ausgeprägte) MotivationEine Ausprägungsform der Motivation.
Hypnoanalyseauch hypnodynamisch orientierte Psychotherapie, psychodynamische Hypnotherapie oder analytische Hypnose;
HypnodramaDie Verbindung von Psychodrama und Hypnose.
hypnodynamisch orientierte Psychotherapieauch Hypnoanalyse, psychodynamische Hypnotherapie oder analytische Hypnose;
HypnologEin Prozess, bei welchem hervorgegangene Trancen hinterfragt werden und stattdessen zu nützlicheren, neuen aufgefordert wird.
HypnoseDie Technik um jemanden in Trance zu versetzen.
Hypnosepsychotherapieeine anerkannte Psychotherapierichtung basierend auf die Tiefenpsychologie
Hypno-RhetorikZiel ist die Aktualisierung der Primär-Energien.
Hypno-TalkEin auf das Milton-Modell basierendes kunstvolles Sprachmuster.
HypnotisandDer Klient oder der Patient, welcher sich mit Hilfe des Hypnotiseurs in den Zustand der Hypnose begibt.
HypnotiseurJene Person die eine andere Person in den Trancezustand der Hypnose versetzt.
Hypnotische SprachmusterEin weit verbreitetes Sprachmuster zur Aufrechterhaltung von Trancezuständen. (Milton-Modell)
HypotaxieEin mitteltiefer Trancezustand der durch unsuggestierte Katalepsie gekennzeichnet ist.
I
IdentitätDie Besonderheit eines Menschen und die Unterscheidung zu einem anderen Menschen.
ImprintEine Prägung oder ein noch tief sitzender Anker der Vergangenheit, welcher Handlungen oder Erlebnisse in der Gegenwart steuert.
InduktionEinführung in die Trance
Ineinander-Übergehen von zwei SätzenDabei wird das letzte Wort eines Satzes als Anfangswort für einen neuen Satz verwendet.
innere RessourcenGegenstück zu äußeren Ressourcen.
informative EntscheidungenEine Ausprägungsform der Entscheidungsfindung bei der ein Mindestmaß an Information notwendig ist, um eine qualitativ hochwertige Entscheidung treffen zu können.
Inhalts-RefraimingEin Sprachmuster bei dem die Bedeutung einer Aussage, durch die Fokussierung auf einen bestimmten Teil des Satzes, verändert wird.
INLPTAWeltweit größter und angesehenster NLP-Verband – die International NLP Trainers Association
Internale RepräsentationEine Bezeichnung für im eigenen Kopf erzeugte Impressionen in der Darstellungsform als Bilder, Gefühle, Gerüche, Klänge und Geschmäcker.
interne ReferenzEine Ausprägungsform der Referenz bei der Dinge anhand eigener Erfahrungen, Kritiken, Meinungen und Werte bewertet werden.
InterventionFindet unter anderem im Konfliktmanagement oder in der Paartherapie seinen Einsatz.
In-TimeEine spezielle Ausprägungsform der Zeitlinie.
intuitive EntscheidungenEine Ausprägungsform der Entscheidungsfindung bei der Menschen aus dem Bauch heraus, oftmals hitzköpfig und spontan handeln.
ISL – Integrated Speed Learning®Eine von Benedikt Ahlfeld entwickelte Lernmethode, die ermöglicht neu erlerntes Wissen besonders schnell in den Alltag zu integrieren und die exklusiv bei ZHI angewendet wird.
ITAAbkürzung für die International TRINERGY Association
J
K
KalibrierenEin präzises Bewusstsein über das Befinden einer anderen Person, welches ausschließlich durch nonverbale Signale, über die Körpersprache, gelesen wird.
KatalepsieEin Starrzustand von Körperteilen, welcher in der Hypnose durch Beeinflussung hervorgerufen wird.
KinästhetischEin Begriff zur allgemeinen Umschreibung des Tastsinns, sowohl von äußeren Wahrnehmungen als auch inneren Emotionen.
KommunikationstechnikenUnterstützende, bewusst eingesetzte Methoden zur Optimierung der Kommunikation. Basis des NLP.
KognitionDie gedanklich bewusste Prozessteuerung eines Menschen wie z. B. der Denkprozess.
KompensationEtwas bewusst oder unbewusst mit etwas Anderem ausgleichen.
Konditionieren / KonditionierungEbenso wie Menschen unbewusst lernen, kann man auch unbewusst konditioniert werden.
KonfliktMiteinander unvereinbare Wertvorstellungen, Zielsetzungen oder Interessen.
KonfigurationGestaltungsform im räumlichen Sinn zur Anordnung von Zeitlinien.
KongruenzVermittelte Botschaften und die damit verbundene Körpersprache ergänzen sich und sind nicht widersprüchlich.
KontextreframingDen Kontext einer Aussage auszuwechseln oder zu verändern, mit dem Ziel der Aussage eine anderen Ausdruck zu verleihen.
Körper-Geist-VerbindungEine Übung, welche aufzeigt, wie dein Körper in der Lage ist innerhalb kürzester Zeit ein präzises Ziel umzusetzen.
KriterienIn einem Kontext zu betrachtende Richtlinien oder Rahmenbedingungen, welche uns bei der Entscheidungsfindung behilflich sind.
Kriteriums-ÄquivalenzEine Gegebenheit, welche die Anforderungen eines Kriteriums erfüllen.
Kritische SubmodalitätEin kraftvoller Eingriff in die Erfahrungswerte eines Menschen, welcher starke Veränderungen in unserer Erlebniswelt auslöst.
KybernetikWissenschaft zur Regelung und Steuerung von Maschinen, sozialen Organisationen und lebenden Organismen
L
LeadingDie Veränderung eigener Verhaltensweisen (oft nonverbal), welche eine Verhaltensänderung einer anderen Person bezwecken soll.
Leadsystem / LeitsystemBegriff für ein Führungssystem
LeerhypnoseEine Form der Hypnose, bei welcher nach der Einleitungsphase keine Suggestionen mehr gegeben werden, solange bis es zu einer Auflösung der Trance kommt.
LernstilEin Meta-Programm, welches sich mit dem Begreifen und Lernen von neuen Informationen beschäftigt.
LerntypenJeder Mensch nimmt Information auf eine bestimmte Art und Weise, geprägt von den Sinneskanälen auf.
Linguistik, linguistischDie Sprachwissenschaft zur Untersuchung der gesprochenen, menschlichen Sprache im Bezug auf Bedeutung, Entwicklung und Herkunft, um daraus Theorien ableiten zu können.
LOBLösungs-Orientiertes-Beraten.
Logische EbenenDie logischen Ebenen werden im NLP als „Ebenen der Veränderung“ bezeichnet
lösungsorientierte AusrichtungEine Ausprägungsform der Ausrichtung bei der die Lösungsfindung im Fokus steht.
M
MakrostrategieEine grobe Beschreibung über die schrittweise Gliederung eines Zieles oder einer Aufgabe.
MatchingDarunter versteht man, das bewusste Anpassen und Angleichen an das Verhalten einer Person.
MentorEin Vorbild, eine lehrende Person oder ein Leitbild, welche sowohl eine beratende als auch lehrende Funktion erfüllen kann.
Mentor-TechnikEin Format des NLP mit dem Ziel neue Ressourcen und Sichtweisen für sich selbst zu erhalten.
mesmerisierenEin alter Ausdruck für den Begriff der Hypnose, welcher vor allem noch in der englischen Sprache verwendet wird.
Meta-EbeneEine Betrachtungsweise, welche das System stets als ein zusammengehörendes Ganzes darstellt.
Meta-ModellEine Schematik zum Erkennen von Sprachmustern und ein beliebtes Werkzeug um dort nachzufragen, wo Information fehlt.
MetapherForm der indirekten Kommunikation mit Hilfe einer Sprachfigur oder einer Geschichte.
Meta-ProgrammeIm NLP sind Meta-Programme der Schlüssel für die Analyse der Informationsverarbeitung von Menschen.
MetazielEin definiertes Ziel, welches sich über oder hinter einem andern Ziel befindet.
MikrostrategieEine präzise Beschreibung über die Herangehensweise zur Erreichung eines Ziels oder einer Aufgabe, auch unter Berücksichtigung der Verarbeitungsweisen von Sinneswahrnehmungen.
Milton-Modell

Das Milton Modell des NLP ist tatsächlich die Umkehrung des Meta Modells

MismatchingSich in einem Kommunikationsprozess bewusst nicht einer anderen Person anzupassen, mit dem Ziel das Gespräch zu unterbrechen, zu beenden oder in eine andere Richtung zu lenken.
ModalitätenDarunter versteht man die Repräsentationssysteme, unsere fünf Sinneskanäle, welche ein Mensch für die Informationsaufnahme nutzt
ModaloperatorEine Sammlung von Verben: außerstande, vermögen, es ist nicht möglich, sollen, können, dürfen.
Modaloperator der MöglichkeitEine sprachliche Verbbezeichnung, welche etwas als unmöglich oder möglich klassifizieren. z. B. darf vs. darf nicht, kann vs. kann nicht
Modaloperator der NotwendigkeitEine sprachliche Bezeichnung für spezifische Ausdrücke.
ModellEine vereinfachte Darstellung der Wirklichkeit mit dem Ziel, aufgrund von Parallelitäten des Modells mit der Wirklichkeit, nützliche Informationen oder Handlungen abzuleiten.
Modellieren, ModellingDas Identifizieren und Imitieren der Überlegungen eines Menschen, welcher ein herausstechendes Talent besitzt oder eine ihm gestellte Aufgabe einzigartig erledigt.
MöglichkeitEine Ausprägungsform der Orientierung geprägt durch die Suche nach neuen Chancen und Möglichkeiten.
Moment of ExcellenceEin Augenblick in welchem eine Person auf all ihre Ressourcen zugreifen kann und dadurch alle Anforderungen und Aufgaben uneingeschränkt bewältigen kann.
MotivationEin Meta-Programm; Darunter verbirgt sich ein positiv angehauchter Beweggrund eine Sache zu erledigen.
N
NeoNLP oder newCode NLPEine Methode zur Sicherung effektiverer Kommunikationstechniken, oftmals „erneuerte NLP“
Nested LoopsEin Netzwerk von miteinander verketteter Geschichten.
NeuroEine Beschreibung für alle Themen, welche sich mit Gedankengängen und dem Gehirn im weitesten Sinn beschäftigen.
Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP)Zusammenfassung von Kommunikationstechniken und Methoden mit dem Ziel, auf die Psyche bezogene Handlungen des Menschen zu beeinflussen.
NeurologischDie Steuerung des menschlichen Verhaltens und der Wahrnehmung über gehirn- und nervengesteuerte Prozesse.
Neurologische EbenenEine Beschreibung im NLP für die „Ebenen der Veränderung“.
neutrale AktivitätEine Ausprägungsform der Aktivität, bei welcher die Motivation besteht, etwas für die eigenen Wünsche zu tun, aber gleichzeitig die Reaktionen anderer auf das eigene Handeln berücksichtigt wird.
neutrale AufmerksamkeitEine ausgewogene Ausprägungsform der Aufmerksamkeit.
neutrale AusrichtungEine Ausprägungsform der Ausrichtung, bei welcher nicht nur die Ursache eines Problems hinterfragt wird, sondern gleichzeitig auch ein Lösungsansatz gefunden werden soll.
neutrale EntscheidungenEine Ausprägungsform der Entscheidungsfindung, bei der eine ausgewogene Balance zwischen Intuition und Information besteht, um eine qualitativ hochwertige Entscheidung treffen zu können und dennoch das Bauchgefühl als Entscheidungsträger nicht vernachlässigt wird.
neutrale MotivationEine Ausprägungsform der Motivation, bei jener sich die Person je nach Umständen entweder negativ oder positiv motiviert.
neutral-orientierte ChunkgrößeEine Ausprägungsform der Chunkgröße, bei der eine gute Mischung zwischen Detail und Überblick angestrebt wird, um nicht nur den Prozess und das System im Auge zu behalten, sondern – wenn nötig – auch in den detaillierten Ablauf einzusteigen, um dort flexibel zu intervenieren.
neutrale OrientierungEine Ausprägungsform der Orientierung, bei der die Person abhängig vom Kontext entweder durch das Erreichen von neuen Chancen und Optionen motiviert wird oder durch das erzwungene Erfüllen einer Aufgabe.
neutrale ReferenzEine Ausprägungsform der Referenz, bei welcher die Person in ihrer Meinungsbildung und Entscheidungsfähigkeit zwischen eigenen Richtlinien und äußeren Gegebenheiten schwankt.
neutrale Stress-ReaktionEine Ausprägungsform der Stress-Reaktion.
neutraler VergleichEine Ausprägungsform des Vergleiches, mit zwei unterschiedlichen Typen.
New Behavior GeneratorEin Format des NLP mit dem Ziel, neues Verhalten zu erlernen.
NLP-Coach / DVNLPEin Abschluss einer NLP Ausbildung mit dem Ziel, die erlernten Fähigkeiten als Coach einzusetzen, um anderen Personen in die Welt des NLP einzuführen.
NLP-Master / NLP Master-PractitionerEin Abschluss einer NLP Ausbildung.
NLP-PractitionerEine Basis- und Grundausbildung des NLP.
NLP-TrainerEiner der höheren Abschlüsse in der NLP Ausbildung.
NominalisierungDarunter versteht man, die Umwandlung eines Verbs oder Adjektivs in ein Hauptwort bzw. Nomen.
NonverbalDie sprachlose Form der Kommunikation, bei welcher der Körper in der Form der Körpersprache, das Sprachrohr darstellt.
NotwendigkeitEine Ausprägungsform der Orientierung.
O
OberflächenstrukturEine Beschreibung für die Sprachgestalt in verschiedenen Ausprägungen, welche durch Generalisierung, Tilgung und Verzerrung aus der Tiefenstruktur bzw. der gesamtheitlichen Betrachtungsweise einer Aussage aus linguistischer Sicht entsteht.
olfaktorischEiner der fünf Sinneskanäle, welcher sich mit allen Themen rund, um den Geruchssinn beschäftigt.
Ökologischer-Check / Öko-CheckDie Kontrolle individueller Verhaltensweisen und Ziele auf ihren Effekt auf andere übergeordnete Systeme und Kontexte z. B. auf die Umwelt, Familie usw.
OpferEine Ausprägungsform der Rollen-Konstellation, in welcher die Rolle eine äußerst schwache Position übernimmt, doch in der Lage ist Verantwortung abzugeben und Reue zu empfinden.
OrientierungEin Meta-Programm; Darunter versteht man die Begriffserklärung dafür, ob eine Person eher nach Unlustvermeidung oder nach Lustgewinn handelt und ob das Leben eher nach Chancen- oder Zwänge ausgerichtet ist.
Outframing von GlaubenssätzenEin Prozess zur Findung, Definition und Stabilisierung von neuen Glaubenssätzen.
OutingDie drei Unterscheidungsformen des Outings, welche situationsabhängig gewählt werden: Eigenwahrnehmung, Kommentar zu sich selbst geben, Äußerung eines Kommentars.
P
PacingEin Begriff für die Umschreibung des Spiegelns.
Parts PartyEin kompliziertes Integrations-Rollenspiel, bei welchem einer Person durch die Gruppe, eine Feier seiner Anteile der Persönlichkeit dargestellt werden.
Pattern InterruptHervorgerufene Unterbrechung einer Emotion oder eines Verhaltens.
PhysiologieEin von der äußeren Sichtweise beobachtender nicht sprachlicher Teil eines inneren Zustandes, in der Form von Klang der Stimme, Durchblutung, Bewegungen usw..
Praliné-MusterEin Ideal, um mehr Motivation in einer Angelegenheit zu erlangen, welche man gezwungen ist zu tun, aber nur mit Widerwille erledigt.
POLEin von Roman Braun, zur Erweiterung des klassischen Rapports, entwickeltes Modell des NLP mit den Schwerpunkten Pacing, Outing, Leading.
Positive AbsichtEine Grundannahme des NLP, welche davon ausgeht, dass sich hinter jedem Teil und jedem Verhalten stets eine positive Absicht verbirgt.
Posthypnotische SuggestionEine Form der Willenslenkung in der Hypnose aus welcher in einem zweiten Schritt eine Trance hervorgerufen werden kann.
PostulateNicht beweisbare oder nicht unmittelbar einsichtige Bausteine eines Denksystems, welche jedoch als unentbehrlich wahrgenommen werden.
Praliné-MusterKommt im NLP zur Motivationssteigerung zum Einsatz. Der Vorgang erfolgt mit Hilfe von Submodalitätenarbeit.
PräsuppositionenDarunter versteht man stillschweigende Vorannahmen auf welche jedes Modell und jede Deutungsgebung beruht, wie z.B. Vermutungen, Gedanken, Ideen, das grundlegende Weltmodell oder dem Kontext in dem etwas stattfindet.
PreframeEine Vorankündigung, welche eine Person in einen spezifischen Zustand der Erwartung versetzt.
PrimärgefühleEmotionen, welche als erstes eine Antwort oder eine Reaktion auf unsere Umwelt darstellen.
proaktivEine Ausprägungsform der Aktivität, bei welcher der Wunsch besteht aktiv etwas zu erschaffen.
problemorientierte AusrichtungEine Ausprägungsform der Ausrichtung mit dem Fokus auf ein bekanntes oder zu erwartendes Problem.
ProblemphysiologieEine Form der Physiologie, welche einer Person anzeigt, wenn sich ein Problem bemerkbar macht.
ProgrammierungStrukturierte Veränderung von eingeprägten Verhaltens- und Denkweisen.
psychodynamische Hypnotherapieauch hypnodynamisch orientierte Psychotherapie, Hypnoanalyse oder analytische Hypnose;
Q
R
Rapid Relaxation TechnikEine Technik, um einen schnellen Zustand der Entspannung herbeizuführen.
RapportBezeichnet die „Gleichheit“ von Menschen, meist auch nonverbal von Außen durch gleiche Körperhaltung zu erkennen.
RapportbruchEin bewusster oder unbewusster Abbruch eines existierenden Rapports.
ReaktionsbildungEin psychologischer Abwehrmechanismus, welcher unbewusst durch entgegengesetzte Verhaltensweisen Impulse abwehrt.
reaktivEine Ausprägungsform der Aktivität, in der Form des passiven Handelns.
RealitätsstrategieEine taktische Vorgehensweise zur Ursprungsüberprüfung von erlebten Szenen.
ReferenzEin Meta-Programm mit dem Ziel, sich ein Bild darüber zu machen, ob Urteile und Entscheidungen aus eigener Überzeugung heraus oder abhängig von dem Denken anderer getroffen werden.
RefernzerlebnisseEreignisse des Alltags oder unvorhersehbare Schicksalsschläge, die Menschen dazu anhalten, geltende Glaubenssätze zu verändern oder neue zu bilden.
ReferenzsystemEin Repräsentationssystem, mit dem eine Person die Korrektheit einer Erfahrung und die Echtheit abgerufener Informationen kontrolliert.
ReframingDarunter versteht man das Umdeuten einer Mitteilung in Form des Bedeutungsreframings oder Kontextreframings.
RegressionEin Abwehrmechanisums, mit dem Ziel der Angstbewältigung durch den Rückzug auf eine frühere Entwicklungsstufe.
Re-ImprintingEine Form der Neuprägung mit dem Ziel, negative Erlebnisse, meist aus der Kindheit, aufzudecken und ihnen die Wirkungskraft zu rauben.
RepräsentationssystemDie Form, in welcher Menschen Informationen kognitiv in ihren Sinneskanälen verschlüsseln.
Ressource StateEin positives Stadium mit der Information über den persönlichen Stand der verfügbaren Ressourcen.
RessourcenVerfügbare Kraftquellen (Fähigkeiten, Energien usw.) die einem Menschen dabei helfen, ein angestrebtes Ziel zu erreichen.
RessourcenphysiologieEin nach außen reflektierender Zustand eines intensiven Ressourcen-Fokus.
RetterEine Ausprägungsform der Rollen-Konstellation, bei welcher die Rolle oft ungefragt die Verantwortung für das Problem des Opfers übernimmt ohne einen echten Auftrag dafür bekommen zu haben.
R.O.L.E.-ModellEin Modell, welches die grundlegenden Bestandteile beim Vorgang des Modellierens von kognitiven Prozessen beschreibt.
Rollen-KonstellationEine Meta-Programm, welches Informationen über das Rollenverhalten einer Person gibt.
S
Satir, VirginiaEine bedeutende Familientherapeutin aus den USA. († 1988)
Schoppenhauer-ModellEin Modell zur Aktualisierung und Neuorientierung der Werte und Glaubenssätze.
SekundärgefühleEmotionen, die gegenüber den automatisch auftretenden Primärgefühlen vorgezogen werden.
SelbstwertgefühlEine psychologische Bewertung / Einschätzung des Eigenwertes von sich selbst.
(auf sich) selbstbezogene AufmerksamkeitEine Ausprägungsform der Aufmerksamkeit, mit dem Fokus auf sich selbst.
Selbsthypnose(auch Autohypnose) bezeichnet die Art der Hypnose, wenn sich eine Person ohne Fremdhilfe in einen Trancezustand versetzen kann.
SemantikWissenschaft über die Bedeutung der Wörter.
Separator / separierenEin bewusst eingesetzter Zustand der Unterbrechung, um eine Person zum Innehalten oder Stoppen einer Sache zu bewegen.
Separator StateStadium in dem der Unterbrecher zur Anwendung kommt, damit es einer Person gelingt, sich von einem festgefahrenen Befinden zu dissoziieren.
Six-Step-ReframingEin anfänglich in sechs Teilschritten aufgesetztes Modell des Reframing.
SMART-MethodeDahinter verbirgt sich eine intelligente und clevere Methodik des NLP
SOAR-ModellEine Abkürzung für State, Operator und Result.
So-Als-ob-RahmenEin Verhalten, zur Hilfe beim Überwinden von Blockanden und Ängsten, bei dem man etwas als geschehen annimmt, obwohl dies in der Realität noch nicht stattgefunden hat.
Spiegeln (Pacing)Das Widerspiegeln von Verhaltensweisen eines anderen Menschen, als wie wenn dieser vor einem Spiegel stehen würde.
Spiegeln , überkreuztSpezielle Form des Spiegelns, als Teil eines anderen Repräsentationssystems oder zur Bewegungsspiegelung wie der Spiegelung des Sprech- oder Atemrythmuses.
StatemanagementDie Eignung den persönlichen Emotionszustand zu beeinflussen, mit dem Ziel, Stress und Ängste zu bezwingen.
StrategienDarunter versteht man Repräsentationen oder Sequenzen, welche zur Erreichung eines Ziels notwendig sind.
StrategiesequenzDarunter versteht man eine Verhaltens- und Gedankenssequenz, die dabei unterstützt ein angestrebtes Ziel zu erreichen.
StreamliningEine Begradigung und Vereinfachung von Strategieprozessen, um ineffizientes Handeln zu vermeiden und die Zielerreichung zu unterstützen.
Stress-ReaktionenEin Meta-Programm, welches Information über die Belastbarkeit und Reaktionen in Stresssituationen liefert.
Stuck StateEin auswegloser Zustand des Statemanagements.
SubmodalitätenEinteilung der Modalitäten nach dem auditiven (alles rund ums Hören) und dem visuellen (alles rund ums Sehen) Systemen.
SuggestionEin Stimulus, wie eine bedeutungsvolle Geste oder Aussage, mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten oder eine bestimmte Erfahrung auszulösen, die eine Veränderung bei der anderen Person verursacht.
SupervisionEine Reflektion von Prozessen im beruflichen Leben / in der Arbeitswelt.
SupervisorEin Supervisor begleitet und berät Unternehmen bei der Analyse von bestehenden Prozessen, bei der Optimierung von Prozessen und Einführung neuer Prozesse.
Swish-TechnikBei dieser NLP-Technik kommt es zu einem raschen Austausch von zwei inneren Bilder.
SynästhesieEin ineinander verkreuztes Netzwerk von Repräsentationssystemen, welche zum selben Zeitpunkt oder hinter einander erlebt werden.
syntaktische AmbiguitätEine nicht eindeutige Wortfolge mit der Möglichkeit von mehreren Bedeutungen.
SyntaxDie Lehre über den Satzbau
SystemdynamikDie Systemkraft, in welcher Bindung, Ordnung und Ausgleich in einer gesunden Balance auftreten.
T
TäterEine Ausprägungsform der Rollen-Konstellation in welcher die Rolle die starke Seite verkörpert.
TeilemodellEine Annahme des NLP, die davon ausgeht, dass ein Mensch mehrere Teilpersönlichkeiten in sich vereint, welche jede für sich ein eigenes Ziel verfolgen.
Teile verhandelnVerhandlungszustand unter den Teilen
Through-TimeEine Ausprägungsform der Zeitline in der welcher der Fokus gleichzeitig auf das Jetzt und dem nächsten Moment liegt.
TiefenstrukturDie komplette Betrachtungsweise einer verbalen Mitteilung.
TilgungEin Fehlen von Informationen aus getätigten Erfahrungen in der internalen Repräsentation.
TranceZustand während Hypnose; eine Veränderung des Bewusstseinszustands,wobei sich der Fokus nach Innen oder auf nur wenige Reize im Außen richtet.
TranceinduktionDarunter versteht man die Einleitungsphase einer klassischen, hypnotischen Trance.
Transderivationale Suche(auch Abteilungssuche) Eine Methode zum Auslösen eines Suchvorganges bei Patienten.
TransformationEine Übertragung eines Satzes aus der Tiefenstrukturebene in die Oberflächenstruktur.
TransformationsmodellEine Form der Transformationsgrammatik, welche auf den Erkenntnissen von Noam Chomsky beruht.
TrinergyEine neuere Methode zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation, welche auf die wichtigsten Erkenntnisse des NLP aufbaut.
Tringery-TrainerEin Tringery Trainer besitzt den Abschluss der Tringery-Diplomausbildung und ist berichtet sein können im privaten als auch beruflichen Bereich einzusetzen.
T.O.T.E.-ModellEines der klassischen NLP Modelle der Kybernetik entwickelt von Pribram, Galanter und Miller.
U
Überblick-orientierte ChunkgrößeEine Ausprägungsform der Chunkgröße bei welcher es primär darum geht einen groben Überblick zu erhalten, bevor die Details betrachtet werden.
ÜberlastungEine Form der Strategieunterbrechung bei welcher ein Mensch zu vielen äußeren Einflussfaktoren wie Gerüchen oder Geräuschen gleichzeitig ausgesetzt ist.
UmlenkungEine Form der Strategieunterbrechung bei welcher ein Mensch durch einen Einfluss der Umwelt
UnbewusstHandlungen welche automatisch, unterschwellig ablaufen.
UniversalquantorenEin typisches Sprachmuster mit unklaren Zeit- oder Mengenbeschreibungen wie z. B. niemals, stets, alle, jeder, immer
UnterschiedEine Ausprägungsform des Vergleiches bei welcher das Umfeld ständig unter dem Gesichtspunkt der Veränderung betrachtet wird.
UtilisationEine Beschreibung für etwas auswertbar oder nutzbar machen.
V
VAKOG ModellÜberbegriff für unsere Sinneskanäle.
VerdrängungEin Abwehrmechanismus zum Schutz vor bedrohlichen Einflüssen.
Vergangenheit (orientierte) ZeitorientierungEine Ausprägungsform der Zeitorientierung bei welcher der Fokus auf vergangene Ereignisse liegt.
VerfahrenEin Modell oder eine festgelegte wiederkehrende Methodik, welche im NLP zum Einsatz kommt.
VergleichEin Meta-Programm, welches sich mit der Reaktion auf Veränderung und deren Häufigkeit beschäftigt.
Verhandlungs-RefraimingBeschäftigt sich mit den Erfüllungbedingungen zweier Personen, welche konkurrierenden Ergebnissen erreichen möchten.
Verlorener PerfomativEin spezielles Sprachmuster, welches zur Tilgung auffordert. z. B. „Das ist verboten!“
VersöhnungsphysiologieEine Form der Physiologie, bei welcher eine Person zu dem Schluss kommt, dass ein spezifisches Problemverhalten nicht ausschließlich aus negativen Gesichtspunkten zu sehen ist, sondern in gewissen Zusammenhängen als essentiell und positiv zu sehen ist.
VerzerrungEin Umwandlungsprozess von getätigten Erfahrungen auf unterschiedliche Arten.
VisuellEiner der fünf Sinneskanäle; Dieser Begriff umfasst alle Themen die sich mit dem Themengebiet des Sehens beschäftigen.
VK-DissoziationEin weit verbreitetes Format, bei welchem der Ursprung auf die Phobienbeseitung zurückzuführen ist.
W
Wahrnehmung oder Wahrnehmungsposition (engl. aligned perceptual position)Die Wahrnehmung ist ein zentrales Element des NLP.
WahrnehmungsgenauigkeitDie Fähigkeit Wahrnehmung und Bewertung von einander unterscheiden zu können und so die Wahrnehmungsgenauigkeit zu maximieren.
Walt Disney StrategieEine Kreativstratgie in Form eines Drei-Phasen-Modells nach Walt Disney.
Warum (fokussierter) LernstilEine Ausprägungsform des Lernstiles bei welcher der Hauptfokus auf das Verständnis des Warum und Wieso etwas entstanden oder passiert ist liegt.
Was (fokussierter) LernstilEine Ausprägungsform des Lernstiles bei welcher der Hauptfokus auf dem Begreifen dessen, was genau in einem Prozess passiert liegt.
Was-wenn (fokussierter) LernstilEine Ausprägungsform des Lernstiles bei welcher die kausalen Zusammenhänge einen entscheidenden Faktor spielen.
Weg-Von (ausgeprägte) MotivationEine Ausprägungsform der Motivation.
WertePersönliche, gelernte Richtlinien wie Freunde, Liebe oder Karriere, welche vor allem im Entscheidungsprozess eine große Rolle spielen.
Wie (fokussierter) LernstilEine Ausprägungsform des Lernstiles bei welcher das Verständnis für den Prozess und nicht der Inhalt im Fokus stehen.
Win-Win SituationSystemzustand, bei welchem am Ende mehr Werte erfüllt wurden, als am Beginn.
WirklichkeitEine subjektive Realitätsvorstellung, welche uns über die fünf Sinneskanäle vermittelt wird.
WohlgeformtheitskriterienKriterien zur leichteren Erreichbarkeit eines gesetzten Ziels.
Wyatt, WoodsmallPräsident des größten NLP-Dachverbands (INLPTA) und NLP-Mastertrainer mit dem Spezialgebiet des Modelling.
X
Y
Z
ZeithorizontDas Ende der Zeitlinie, an welcher eine Person keine weiteren Visionen und Zukunftsbilder mehr entwickeln kann.
Zeitlinie / TimelineEngl. Time-Line; Eine Anordnung, im räumlichen Sinn, unserer Erfahrungen wie Emotionen, Bilder, Geräusche aller Zeithorizonte.
ZeitlochEin Gap oder bestehendes Zeitfenster, in welcher es einer Person nur mit großen Anstrengungen, oder oftmals auch gar nicht gelingt, sich Bilder von einer Person, einem Ding oder einer Sache zu machen.
ZielphysiologieEine zielorientierte Physiologie, welche eine Person entwickelt und sich für die Zukunft vorstellt.
ZeiterlebenEin Meta-Programm, welches Information über das persönliche Zeiterlebnis vermittelt.
ZeitorientierungEin Meta-Programm, welches sich mit dem Zeitaspekt des persönlichen Fokus beschäftigt.
Zukunft (orientierte) ZeitorientierungEine Ausprägungsform der Zeitorientierung mit einer große Vision im Fokus.
ZustandDie Gesamtheit aller Prozesse des Menschen, welche sich mit dem Nervensystem und der Gehirnfunktion, zu einem bestimmten Zeitpunkt beschäftigen.

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