Wissenschaftliche Studien

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Deine ZHI Trainer hinterfragen stets kritisch die Glaubenssätze und Verhaltensmuster ihrer Mitmenschen und bei sich selbst. Wir sind Skeptiker aus Überzeugung und unser Bestreben ist es, noch einfachere und vor allem bessere Wege zu finden, wie wir unser Leben einfacher und wertvoller machen können. Natürlich ist es gerade bei der Mentalarbeit und Kommunikation schwierig, von einer Wissenschaft zu sprechen, da selbst trotz umfangreicher Statistiken jede menschliche Erfahrung stets subjektiv bleibt. Darum ist unser Ziel dir möglichst unterschiedliche Methoden an die Hand zu geben, damit du für dich selbst prüfen kannst, welche davon am besten für dich funktioniert. Dies ermöglicht auch uns, immer wieder neue Lösungswege für altbekannte Probleme zu finden und dadurch bleibt ZHI niemals stehen: mit jedem Workshop und Einzeltraining entwickelt sich unser Modell dynamisch weiter und wird besser.

Wissenschaftliche Studien rund um NLP und Hypnose

In unseren Seminaren nutzen wir möglichst viele wissenschaftlich anerkannte Methoden und Inhalte, die wir auch mit entsprechenden Quellenangaben belegen können. Im Falle neuer Techniken, die noch nicht wissenschaftlich bewiesen wurden, verweisen wir auf diesen Umstand und auch auf den Punkt, den wir schon im obigen Absatz angesprochen haben: jede Form der menschlichen Kommunikation (sei es nun mit dir selbst oder anderen) erfordert von dir, dass du selbst prüfst, was funktioniert und was nicht.

Haftungsausschluss

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Das bedeutet auch, dass wir für keine Ergebnisse garantieren können, obwohl die Erfolge unserer Teilnehmer für sich sprechen. Die Resultate variieren je nach Person und sind unterschiedlich; zumeist sind sie abhängig davon, wie viel Energie und Fokus du auf dein Ziel richtest. Dementsprechend sind auch Kundenmeinungen unserer Teilnehmer individuelle Fälle und du musst für dich selbst herausfinden, wie gut dich ZHI dabei unterstützen wird, deine Ziel zu erreichen. Auf keinen Fall sind unsere Seminare dazu gedacht, kranke Menschen zu heilen oder zu therapieren. Wir richten uns an Menschen, die mental und physisch fit sind und ihr volles Potential leben wollen. Depression, Burn-Out oder psychische Krankheiten sind an andern Orten (oftmals mit den Techniken, wie wir sie in unseren Ausbildungen lernen) zu behandeln – der Rahmen ist jedoch dafür nicht der Richtige.

Das Gute daran wird dir wahrscheinlich gerade bewusst: es liegt gänzlich in deiner Hand, wie einfach und erfolgreich du dein Leben gestaltest. Wir zeigen dir die Methoden, die du dafür brauchst – anwenden kannst du sie nach unseren Seminaren selbst. Das ist auch unser langfristiges Ziel und der Grund dafür, wieso wir nicht fünfzehn Vertiefungskurse anbieten sondern immer nur drei Stufen: vom Anfänger zum Fortgeschrittenen zum Profi.

Hier findest du wissenschaftliche Studien (mit Quellenangaben), die die Wirksamkeit von NLP, Hypnose und angrenzenden Methoden untersuchen. Beispielhaft findest du hier also einen kleinen Teil der wissenschaftlichen Literatur, die in unseren ZHI Ausbildungen und Produkten eingebettet ist. Viel Spaß beim Lesen!

  • Anderson, N. H. 8: Barrios, A. A. (1961): Primacy effects in personality impression formation. The Journal of Abnormal and Social Psychology, 63.
  • Baddeley, A. D. 8: Hitch, G. (1993): The recency effect: implicit learning with explicit retrieval? Memory 8: Cognition, 21.
  • Bandler, Richard / Grinder, John: The Structure of Magic Vol. 1+2 Science and Behaviour Books, Palo Alto, 1975.
  • Bandler, Richard und Grinder, John: Patterns of the Hypnotic Techniques of Milton H. Erickson, M.D. Part 1+2 Meta Publications Cupertino, California 1975.
  • Bauer, J. Warum ich fühle was du fühlst. 2006. München: Heyne Verlag.
  • Borchardt, A. (2006): Koordinationsinstrumente in virtuellen Unternehmen, Wiesbaden.
  • Bunkley, N. (March 3, 2008), „Joseph Juran, 103, Pioneer in Quality Control, Dies“, New York Times.
  • Das Drama Dreieck
  • Die Bedürfnispyramide nach Maslow
  • Dilts, R. Die Veränderung von Glaubenssätzen. 1990. Paderborn: Junfermann.
  • Dilts, R. Professionelles Coaching mit NLP. 2005. Paderborn: Junfermann.
  • Dr. Revenstorf, D. Hypnose und Hypnosetherapie. 1993. Psychologisches Institut der Universität Tübingen.
  • Eggetsberger, G. Hypnose – Die unheimliche Realität. 1992. Wien: Perlen-Reihe (Band 424).
  • Ehrlinger, J., Johnson, K., Banner, M., Dimning, D. 8: Kruger, J. (2008): Why the unskilled are unaware: Further explorations of (absent) insight among the incompetent. Organizational Behavior and Human Decision Processes.
  • Ekman, P. Gefühle lesen. 2. Auflage 2010. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.
  • Ekman, P. The Nature of Emotion. 1994. New York: Oxford University Press.
  • Galbraith, J.R. (1998): Designing the networked organization, in: Mohrmann, S.A. / Galbraith, J.R. / Lawler, E.E., III. and Ass. (Hrsg.): Tomorrow’s organization. Crafting winning capabilities in a dynamic world, San Francisco.
  • Giacomo Rizzolatti, Corrado Sinigaglia: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 2008.
  • Gilovich, T., Medvec, V. H. 8: Savitsky, K. (2000): The spotlight effect in social judgement: An egocentric bias in estimates ofthe salience of ones own actions and appearance. Journal of Personality and Social Psychology.
  • Gouldner, A.W. (1959): Reciprocity and Autonomy in Functional Theory, New York.
  • Grochowiak, K. Die Logischen Ebenen, 1998
  • Hodgson, G. Sidney Gottlieb. The real Manchurian Candidate. 11. März 1999 in: The Guardian.
  • Knop, R. (2009): Erfolgsfaktoren strategischer Netzwerke kleiner und mittlerer Unternehmen, Wiesbaden.
  • Kreutzmann, R. Sonder-Edition: Farben & Kleidung. 2000. Online-Publikation im Eigenverlag.
  • Localised learning and industrial competitiveness, Maskell/Malmberg 1999.
  • Lubow und Gewirtz (1995). Latent inhibition in humans: data, theory, and implications for schizophrenia. Psychological Bulletin.
  • Mayer, H. O. (2005): Einführung in die Wahmehmungs-, Lem- und Werbepsychologie (Kap. 5). München: Oldenbourg.
  • Mayrhofer, Wolfgang (2002): Motivation und Arbeitsverhalten In: Kasper Helmut; Mayrhofer Wolfgang (Hg.): Personalmanagement – Führung – Organisation (3., völlig neu bearbeitete Auflage). Wien: Linde Verlag.
  • Moine, D. und Lloyd, K. Unlimited Selling Power: How to Master Hypnotic Selling Skills. 1990. New York: Prentice Hall Press.
  • Moreland, R. L. 8: Beach, S. R. (1992): Exposure effects in the classmom: The development of qffnity among students. Journal of Experimental Social Psychology, 28.
  • Moreland, R. L. 8: Zajonc, R. B. (1982): Exposure effects in person perception: Familiarity, similarity, and attraction Journal of Experimental Social Psychology, 18.
  • Redden, J. P. (2008): Reducing Satiation: The Role of Categorization Level _ Journal of Consumer Research, 34.
  • Ripperger, T. (1998): Ökonomik des Vertrauens: Analyse eines Organisationsprinzips, Tübingen.
  • Sacks, O. Awakenings. 1999. New York: Vintage Press.
  • Sheila O. und Schröder, L. Superlearning 2000. 2007. New York: Dell.
  • Situational Leadership Theory, Paul Hersey und Ken Blanchard (1969, 1977, bzw. Blanchard 1985)
  • Spreitzer, G. (2007). Taking Stock: A review of more than twenty years of research on empowerment at work. In C. Cooper, & J. Barling, The Handook of Organizational Behaviour. Sage Publications.
  • Sydow, J. (2006): Management von Netzwerkorganisationen, Wiesbaden.
  • Thorndike, E. L. (1920): A constant ermr on psychological rating. Journal of Applied Psychology, 4.
  • Williams, P. (2002): The competent boundary spanner, in: Public Administration, 80 (1).

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